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Nach dem ersten steileren Hang legte wir an der Alp Belvair erstmal ein größere Pause ein, am Hang danach staute sich mal für 30 min die Hitze, der Gipfel schien noch weit, so dass die Motivation bei einigen kurzzeitig einen kleinen Durchhänger bekam. Mit frischem Wind war der aber gleich überwunden, der steilere Hang unterm Gipfelhang wurde problemlos bewältigt.
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Von hinten grüßt der alte Bekannte Piz Blaisun und bald waren wir vollzählig am Gipfel versammelt. Auch der Schnee hielt bei der Abfahrt bis weit in den Lärchenwald hinunter, ganz unten brach er dann teilweise, was dem Autor eine Beteiligung bei der Sturzkasse einbrachte und dem Rest eine Strafgebühr für defensives Abfahren auf dem Ziehweg.
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Unten spitzten überall auf den aperen Wiesenflecken die Krokuse hervor und bildeten so den passenden Rahmen für den Ausklang der Osterskitour 2009. Abgesichts der unsicheren Situation um die Zukunft der Casa Ivraina könnte es durchaus sein, dass das die letzte derartige Veranstaltung war, was angesichts diese wieder einmal perfekt abgelaufenen Osterwochendes ein schmerzhafter Verlust wäre. Dementsprechend wurde dann der letzte Kaffeeplausch auf der Terrasse auch gebührend und bewusst genossen, bevor das große Einpacken begann und sich fast alle – eine kleine Nachhut hängte noch 2 Tage dran – auf den Weg i die Heimat machten.
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